<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title></title>
	<atom:link href="http://iceworms.de/wordpress/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://iceworms.de/wordpress</link>
	<description></description>
	<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 10:18:00 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Dif 4,5 / Ter 4,5 - Schatz der Ulmer, Ulm</title>
		<link>http://iceworms.de/wordpress/?p=70</link>
		<comments>http://iceworms.de/wordpress/?p=70#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 09:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

		<category><![CDATA[Matrix]]></category>

		<category><![CDATA[schöne Caches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://iceworms.de/wordpress/?p=70</guid>
		<description><![CDATA[GC15PM5
Teil der Bundesfestung Ulm als &#8220;Lost Place Total&#8221; incl. Unterirdischem und Schatzsuche.
Dies ist eine geschichtliche Adventure-Führung durch einen Teil einer 150 Jahre alten, frei zugänglichen Lostplace-Location für max 2-4 sportliche Leute. (&#8230;) Sie soll den ehemaligen Sinn der Bundesfestung Ulm, die Bedeutung und die Funktionsweise klar und nachvollziehbar erläutern.

Der &#8220;Schatz der Ulmer&#8221; ist in vieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=cb571fce-35b4-4638-9011-97c13154e8d7">GC15PM5</a></p>
<blockquote><p>Teil der <a href="http://www.bundesfestung-ulm.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=48&#038;Itemid=72">Bundesfestung Ulm</a> als &#8220;Lost Place Total&#8221; incl. Unterirdischem und Schatzsuche.</p>
<p>Dies ist eine geschichtliche Adventure-Führung durch einen Teil einer 150 Jahre alten, frei zugänglichen Lostplace-Location für max 2-4 sportliche Leute. (&#8230;) Sie soll den ehemaligen Sinn der Bundesfestung Ulm, die Bedeutung und die Funktionsweise klar und nachvollziehbar erläutern.</p></blockquote>
<p><span id="more-70"></span></p>
<p>Der &#8220;Schatz der Ulmer&#8221; ist in vieler Hinsicht der außergewöhnlichste Cache, den ich je gemacht habe. Zum einen wecken natürlich schon die Logs (lesen lohnt sich!) gewisse Sehnsüchte, aber auch Befürchtungen. Ich bin nicht unbedingt der sportlichste Mensch, Kletteraktionen fallen mir nicht leicht und einen Höhlencache habe ich auch schonmal abgebrochen. So war unser erster Ansatz für diesen Cache &#8220;schauen wir mal, wie weit wir kommen&#8221;. Glücklicherweise trafen wir gleich zu Beginn der Runde andere Cacher, die uns &#8220;Machbarkeit&#8221; bestätigten, wenn sie auch bereits den zweiten Tag in dieser ungewöhnlichen Location verbrachten.<br />
Genau so wurde es dann bei uns auch: am ersten Tag gabs noch diverse Schwierigkeiten damit, zu verstehen, wie wir eigentlich vorgehen müssen, zudem waren wir durch die verwinkelten Gänge und wunderbaren Aussichten unterwegs ein wenig abgelenkt. Versorgt mit der Hintliste des Owners, die man unbedingt anfordern muß, bevor man den Cache angeht, kamen wir dann aber doch bis zur Hälfte (andere ziehen das Ganze an einem Tag durch, das kindliche Staunen und eigenständige Erforschen der Gebäude könnte dabei aber ein wenig leiden). Genau hier, zur Halbzeit, wird man mit einer Fülle an Informationen konfrontiert, die es schwer macht, bei nachlassender Konzentration alles mitzukriegen. Gleichzeitig ist diese Stage aber die aufwendigste und auch netteste, die ich je gesehen habe. Nicht nur, weil es der Owner geschafft hat, Proviant für die müden Krieger zu hinterlegen&#8230;<br />
Wir brachen dann an diesem Tag ab, um uns drei Wochen später noch einmal mit neuem Schwung in die Aufgabenstellungen zu stürzen. Bie nochmaligem Besuch der Stage, die wir zum Schluß des ersten Tages etwas nachlässig gelöst hatten, wurde uns dann das weitere Vorgehen schnell klar, zudem hatten wir beim zweiten Besuch auch eine Kamera dabei, was sich wirklich lohnte, weil die ungewöhnliche Location viele schöne Aussichten bietet. Gelöst wurde dann auch die Zusatzstage, die uns befähigte, den zweiten Teil komplett selbständig zu machen - seltsamerweise waren an diesem Tag auch keine anderen Teams unterwegs (am ersten Tag waren es außer uns noch drei) so dass wir das Fort für uns alleine hatten.<br />
Am Abend des zweiten Tages fanden wir dann unsere Schatzkiste. Vorausgegangen waren einige weitere knifflige bis sehr knifflige Rätsel, die ein oder andere sportliche Herausforderung (die Vorstellung, wie eine Bergung möglich wäre, wenn da was passiert, war ein wenig gruselig und hat uns noch ein wenig vorsichtiger werden lassen) und immer wieder ein Gefühl, wie Indiana Jones durch alte Tempel unterwegs zu sein. Fallen gabs allerdings keine und wie bei allen Caches, die nicht explizit auf Spezialausrüstung hinweisen gilt: irgendwie ist es lösbar. Mit viel Zeit eben manchmal, mit der richtigen Eingebung bei manchen Rätseln und immer wieder mit dem Gefühl, gerade etwas ganz ungewöhnliches zu erleben.</p>
<p>Fotos der Tour (keine Spoiler, aber Einblicke!) findet ihr hier:<br />
<a href="http://www.ipernity.com/doc/jule/album/136286?from=5327477&#038;at=1246972929">Ipernity - Fotoalbum zum &#8220;Schatz der Ulmer&#8221;</a></p>
<p>Fazit: wer auf die schnelle Dose steht: bleiben lassen! Für alle anderen: unbedingt machen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://iceworms.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=70</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Dif 2,5 / Ter 4,0 - Lamb´s Mouth, Island</title>
		<link>http://iceworms.de/wordpress/?p=64</link>
		<comments>http://iceworms.de/wordpress/?p=64#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 19:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

		<category><![CDATA[Matrix]]></category>

		<category><![CDATA[Wanderungen]]></category>

		<category><![CDATA[schöne Caches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://iceworms.de/wordpress/?p=64</guid>
		<description><![CDATA[GCVC5X
Lambafell, on Reykjanes, 1/2 hour drive from capital. 15 minute hike from where the road ends, road is rather rough in spots. For anyone not familiar with this place, it&#8217;s got a nice surprize, even for locals.

In der Tat war alleine die Anfahrt dorthin ein Abenteuer für uns straßenverwöhnte Mitteleuropäer. Die Straße zum Flughafen Keflavik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=da277822-e3c5-481a-a053-926e20dbd1ed">GCVC5X</a></p>
<blockquote><p>Lambafell, on Reykjanes, 1/2 hour drive from capital. 15 minute hike from where the road ends, road is rather rough in spots. For anyone not familiar with this place, it&#8217;s got a nice surprize, even for locals.
</p></blockquote>
<p>In der Tat war alleine die Anfahrt dorthin ein Abenteuer für uns straßenverwöhnte Mitteleuropäer. Die Straße zum Flughafen Keflavik ist prima, und auf der Fahrt zur &#8220;Blauen Lagune&#8221; ein paar Tage davor hatten wir auch die richtige Abfahrt auf die Schotterpiste schon erspäht.<br />
<span id="more-64"></span><br />
Hier wurde es schon schwierig, überhaupt den richtigen Weg zu finden. Nur die grobe Richtung zeigte uns, welche Straße wohl diejenige ist, die wir nehmen sollten. Nach drei oder vier Kilometern, die nur sehr holperig, aber gut fahrbar waren, kam die Strecke, bei der die Steine so hoch standen, dass der Unterboden ab und zu mal gequälte Laute von sich gab. Aber wir kamen auch einem Vulkankrater näher, von dem wir zuversichtlich annahmen, dass er uns auf den richtigen Weg führen würde. Alleine dieser Krater und die umliegenden dampfenden Löcher waren den Ausflug schon wert. Ein Weg führte uns schließlich am Krater vorbei (in dem sich eine Menge gläserner Lava in unterschiedlichen Farben fand, was auf dem Heimflug fast die Freigepäckgrenze sprengte) und hin zu einer Hügelflanke, die sich steil neben uns erhob. Wir trauten dem naheliegenden Weg nicht und lagen damit gleichzeitig richtig und falsch. Es gab auf den &#8220;Berg&#8221; einen einfachen und einen spannenden Weg - wir sind den spannenden gegangen und haben uns mehr als einmal gefragt, warum wir uns sowas eigentlich antun&#8230; gleichzeitig war der Aufstieg durch eine Spalte im Fels, die immer enger wurde, bis man sich am Ende locker auf beiden Seiten mit den Armen abstützen konnte, unglaublich aufregend. Ab Schluß wurde es sehr steil, sehr anstrengend, das Geröll unter uns war auf dem feuchten Grund keine wirkliche Hilfe, aber am Ende des Spalts war Licht zu sehen und auf dem Plateau war dann auch der Cache schnell gefunden. Der war in diesem Fall nicht ganz so wichtig, die Location war das Schönste an diesem Cache. Vom Plateau aus hatte man einen unglaublichen Ausblick über das Lavafeld der Reykjanes Halbinsel bis hin zum Meer und nach Reykjavik. Und ganz zum Schluß - von außen hat man einfach den besseren Überblick - haben wir dann auch mitbekommen, dass auf der anderen Seite des Hügels ein sanfterer Anstieg ohne Felsspalte auf uns gewartet hätte. Aber das wäre dann auch lange nicht so spannend gewesen - wir nutzten den Weg zwar für den Abstieg, aber richtig stolz waren wir doch, uns durch &#8220;Lamb´s Mouth&#8221; gequält zu haben.<br />
Als Wanderung (neben &#8220;City of Fire&#8221;) einer der schönsten Caches, die ich in Island gemacht habe.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://iceworms.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=64</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Dif 4 / Ter 4 - Altbodmann - Heldentat der Amme (Nachtache)</title>
		<link>http://iceworms.de/wordpress/?p=52</link>
		<comments>http://iceworms.de/wordpress/?p=52#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 20:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

		<category><![CDATA[Matrix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://iceworms.de/wordpress/?p=52</guid>
		<description><![CDATA[GC1Q6QN
Am 16. September 1307 zog während eines Familienfestes der Grafenfamilie Bodman mit ihren Gästen ein Gewitter auf,  ein Blitz setzte die Burg Frauenberg in Brand. Das Feuer versperrte alle Ausgänge, keiner konnte den Flammen entkommen.
Geistesgegenwärtig und mutig umpolsterte die Amme Adelheid den einjährigen Erben Johanes von Bodman  in Windeln, steckte ihn in einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=17a6bb48-a428-49ec-a3b8-0dfb0532ce96">GC1Q6QN</a></p>
<blockquote><p>Am 16. September 1307 zog während eines Familienfestes der Grafenfamilie Bodman mit ihren Gästen ein Gewitter auf,  ein Blitz setzte die Burg Frauenberg in Brand. Das Feuer versperrte alle Ausgänge, keiner konnte den Flammen entkommen.<br />
Geistesgegenwärtig und mutig umpolsterte die Amme Adelheid den einjährigen Erben Johanes von Bodman  in Windeln, steckte ihn in einen großen Kupferkessel und warf diesen samt Kind zum Fenster hinaus. Er rollte ein Stück den Abhang hinunter,  wo dann die Bevölkerung das unversehrte Kind fand.<br />
Johannes von Bodman wurde zum Stammhalter des Geschlechts derer von und zu Bodman (&#8230;).</p>
<p>Bei diesem Nachtcache erlebt man zusammen mit der heldenhaften Amme Adelheid einen Teil dieser denkwürdigen Nacht - in dichterischer Freiheit wurde die historische Begebenheit auf die heutige Burgruine Altbodman verlagert&#8230;</p></blockquote>
<p><span id="more-52"></span><br />
In letzter Zeit geraten wir immer mehr ins Nachtcache-Fieber. Besonders an diesem Abend - nach einem nicht besonders tollen Tag - war es uns eine sehr willkommene Abwechslung vom Alltags- und Arbeitsleben, nochmal loszuziehen. Leider verfuhren wir uns gleich mehrmals auf dem Weg zum Startpunkt, wenn man nicht gerade Aborigine ist, ist das ein wenig schwierig zu finden. Nachdem diese kleine Hürde genommen war, machten wir uns gegen 22 Uhr auf zur Ruine Altbodman, wo wir die erste Stage aufgrund der Spuren unserer zahlreichen Vorgänger gut entdeckten. Schon hier hatte uns der Cache völlig gepackt, weil diese und die nächste gleich so liebevoll ausgearbeitet waren, dass uns leichte Rückschläge auf dem weiteren Weg nichts mehr anhaben konnten. Bei einem Nachtcache ist ja immer die Frage, welche Möglichkeiten außer &#8220;Reflektoren anleuchten&#8221; man noch finden kann, Stages zu verstecken. Hier hat sich der Owner unglaublich viel einfallen lassen. Ein wenig schade ist, dass man hier nicht so ausführlich beschreiben kann, was genau einen so derart begeisterte an den einzelnen Stages, schließlich sollen ja alle anderen genauso viel Spaß am Suchen haben, wie man selbst. Sehr hübsch fand ich, dass man das mitgebrachte Teelicht wirklich gut einsetzen konnte - es gibt dem Ganzen etwas noch Geheimnisvolleres, nicht mit der (sowieso nicht hellen, so ausgerüstet sind wir noch nicht) Taschenlampe zu leuchten, sondern das flackernde Funzellicht eines Teelichts zu nutzen. Kein Mond, dichte Wolken über der Burg und dazu ein Teelicht - ja, das war knapp an der Romantik.<br />
Etwas Sorgen mache ich mir ja um die reichlich eingesetzte Technik - ob die wohl lange überleben wird? Auf der anderen Seite sind Nachtcaches nicht so überlaufen und man kann hoffen, dass alle vorsichtig zu Werke gehen.</p>
<p>Als kleine Premiere für mich habe ich zum ersten Mal einen &#8220;Telefonjoker&#8221; genutzt - etwas vorsichtig, falls er schon schläft, erstmal eine SMS geschickt und sofort zurückgerufen worden. Die Dose lag dann an einer Ecke, wo wir schon mehrfach gesucht hatten, aber wohl nicht gut genug. Brachte mir aber ein nettes Gespräch mit dem &#8220;good&#8221;-Teil von goodbadugly ein <img src='http://iceworms.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Überaus positiv: vorher zu wissen, wieviele Stages es sind, um den restlichen Zeitbedarf abschätzen zu können. Stage 1, 6 und 8 waren meine persönlichen Highlights, neben dem Final natürlich. Hier stritten sich meine naturgegebene Feigheit und der Wunsch, den Cache zu bergen und natürlich gewann letzterer. Bei Nacht ist es auch irgendwie leichter, nicht so genau zu schauen,wie der Weg weiter läuft. Das Final und die Cachebox selbst sind einfach wunderschön. Naja, eine Filmdose hätte mich auch schwer enttäuscht. Aber sowas Schönes hatte ich dann doch nicht erwartet.<br />
Es waren letztlich drei Stunden, die wir mit dem Cache zubrachten. Danach waren wir vertraut mit der Ruine, die schlechte Laune aus der vergangenen Woche war weg und im einsetzenden Regen wanderten wir ziemlich glücklich zum Auto zurück&#8230; wieder um eine Erfahrung reichen <img src='http://iceworms.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Euch ist gerade langweilig? Auf zum Cache!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://iceworms.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=52</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Geocaches bewerten?</title>
		<link>http://iceworms.de/wordpress/?p=45</link>
		<comments>http://iceworms.de/wordpress/?p=45#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 17:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dies und das]]></category>

		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://iceworms.de/wordpress/?p=45</guid>
		<description><![CDATA[Obwohl die Meinungen dazu sehr unterschiedlich sind, es gibt doch immer wieder den Wunsch, die Qualität von Geocaches bewerten zu können. Positiver Effekt: man kann sich vorher informieren, welche Caches sich wirklich lohnen, wenn man einen Besuch eines bestimmten Gebietes plant und nur begrenzt Zeit zur Verfügung hat. Mit GC-Vote bietet sich nun für Firefox-Benutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die Meinungen dazu sehr unterschiedlich sind, es gibt doch immer wieder den Wunsch, die Qualität von Geocaches bewerten zu können. Positiver Effekt: man kann sich vorher informieren, welche Caches sich wirklich lohnen, wenn man einen Besuch eines bestimmten Gebietes plant und nur begrenzt Zeit zur Verfügung hat. Mit GC-Vote bietet sich nun für Firefox-Benutzer ein komfortables Bewertungssystem an, das komplett in die GC-Seite integriert ist.<br />
<span id="more-45"></span><br />
Natürlich sollte man den hauptsächlichen Kritikpunkt, dass es damit möglich ist, anonym einem ungeliebten Cache-Owner eine schlechte Bewertung zu geben, nicht übersehen. Besser wäre es in diesem Fall übrigens, nur Caches bewerten zu können, die man selbst schon gelogt hat.<br />
Solange sich das System nicht weiter durchsetzt, wird es auch schwierig sein, ein ausgewogenes Bild zu bekommen. Sollte es sich allerdings durchsetzen und sollte sich jeder daran halten, positiv zu werten und ansonsten die Finger stillzuhalten, wäre es wirklich eine wertvolle Hilfe.</p>
<p>Die Beschreibung der Installation findet ihr <a href="http://www.geocaching-franken.de/?p=1983">hier</a>.</p>
<p>Meine 5-Sterne Caches:<br />
<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=a7cf675b-8e0d-46cc-acdc-a090f626cd6f"target="_blank">Rosebud 4: Pandora&#8217;s Rose</a><br />
<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=272787e0-5aa1-40dd-870f-5033c92ce034"target="_blank">Likedeeler Goldschatz</a><a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=272787e0-5aa1-40dd-870f-5033c92ce034"target="_blank"></a><br />
<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=1895daf2-fc6c-475d-917a-06a6b963d8a1"target="_blank">Down Under</a><br />
<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=b2c581ac-ec29-4885-8534-2141b38dba49"target="_blank">Herr der Ringe IV - Die Brücke von Khazad-dûm</a><br />
<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=5f354655-811b-4e7c-8f00-4c6a8e176559"target="_blank">Sammelfieber</a><br />
<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=da277822-e3c5-481a-a053-926e20dbd1ed"target="_blank">Lamb&#8217;s mouth</a><br />
<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=93667e6a-00f1-421c-9b19-4d8c2677a33f"target="_blank">Bundesfestung Ulm CITO</a><br />
<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=e54600ed-efbd-4bfe-8c06-ef581cc64a23" target="_blank">Hamburgs höchste Aufgabe</a><br />
<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=cb571fce-35b4-4638-9011-97c13154e8d7" target="_blank">Schatz der Ulmer</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://iceworms.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=45</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Dif 2 / Ter 2 - Likedeeler Goldschatz, Hamburg</title>
		<link>http://iceworms.de/wordpress/?p=35</link>
		<comments>http://iceworms.de/wordpress/?p=35#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 16:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

		<category><![CDATA[Matrix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pixelpanne.de/wordpress/?p=35</guid>
		<description><![CDATA[GC115GX
Wer kennt nicht den Namen Klaus Störtebeker? Dieser große Seeräuber, der um 1400 herum als einer der Anführer der sog. Vitalienbrüder oder auch Likedeeler (Gleichteiler) mit seinen Beutezügen auf Nord- und Ostsee die Kaufleute der Hanse zur Verzweiflung trieb, wurde am 20. Oktober 1401 bei einer spektakulären Hinrichtung in Hamburg enthauptet. Seither ranken sich unzählige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=272787e0-5aa1-40dd-870f-5033c92ce034">GC115GX</a></p>
<blockquote><p>Wer kennt nicht den Namen Klaus Störtebeker? Dieser große Seeräuber, der um 1400 herum als einer der Anführer der sog. Vitalienbrüder oder auch Likedeeler (Gleichteiler) mit seinen Beutezügen auf Nord- und Ostsee die Kaufleute der Hanse zur Verzweiflung trieb, wurde am 20. Oktober 1401 bei einer spektakulären Hinrichtung in Hamburg enthauptet. Seither ranken sich unzählige Gerüchte und Legenden um diesen Helden und die Likedeeler. Eine davon berichtet von einem sagenhaften Goldschatz, den Störtebeker zu Lebzeiten an einem geheimen Ort versteckt haben soll. Mal ist die Rede von den Masten seines Schiffes, in denen dieser Schatz gelegen haben sollte, dann wieder von seinem Unterschlupf in Marienhafe. Sogar auf Rügen und seinem letztem Refugium Helgoland suchten die Schatzjäger vieler Epochen, aber keiner wurde jemals fündig. Muss also der Schatz der Likedeeler für immer im Reich der Legende verbleiben?</p></blockquote>
<p><span id="more-35"></span>Der ungewöhnlichste und witzigste Cache, den ich je gemacht habe. Da schon alles im Listing steht, kann man nichts verraten, was jemand nicht lesen sollte:  es geht einfach nur darum, am Elbstrand eine große Betonkiste auszubuddeln. Nur ist man wirklich vor Blicken nicht sicher, ganz im Gegenteil, man ist praktisch im Zentrum des Geschehens. Und da steht man dann mit seinem Schäufelchen, hat mit einigem Glück einen stabilen Stock dabei, mit dem man durch Stochern im Sand erstmal den Cache lokalisieren kann. Und dann gehts ans Buddeln, immer mit Blick auf den Wasserstand, man will so einem genialen Cache ja nicht durch unüberlegtes Ausgraben etwas antun.</p>
<p>Er ist gut zu finden, aber er ist nicht leicht zu kriegen. Wir haben zu zweit eine halbe Stunde gegraben, am Anfang wars uns noch peinlich, irgendwann wars dann egal: Wir wollten einfach diese wunderbare Kiste bergen. Was die anderen denken&#8230;? Pfffft!</p>
<p>Wie wahrscheinlich alle Caches des Owners <a href="http://www.geocaching.com/seek/nearest.aspx?u=Mystphi">Mystphi</a> zeichnet er sich dadurch aus, dass sich da jemand wirklich Gedanken gemacht hat. Da steht der Spaß am Spiel im Vordergrund und nicht die Suche nach dem nächsten Statistikpunkt. Das ist kein Cache für &#8220;mal so nebenbei&#8221;, der kostet Zeit und Planung. Der ist bis ins Detail geplant, technisch so umgesetzt, dass ich als Technik-DAU nur staunen kann, sowas macht einfach jede Menge Spaß. Begeistert davon haben wir dann am nächsten Tag gleich noch <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=1895daf2-fc6c-475d-917a-06a6b963d8a1">Down Under (GCWFDY)</a> angesteuert, der auf eine ganz andere Art genauso genial war.<br />
Ihr fahrt nach Hamburg? Nehmt das Schäufelchen mit!</p>
<p><img src="http://pixelpanne.de/Blogfotos/likedeeler.jpg" alt="Das ist er: der Likedeeler Goldschatz" /></p>
<p><img src="http://pixelpanne.de/Blogfotos/eingebuddelt.jpg" alt="Das WAR er: der Likedeeler Goldschatz" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://iceworms.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=35</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Dif 2,5 / Ter 1 - Rosebud 4: Pandora´s Rose</title>
		<link>http://iceworms.de/wordpress/?p=29</link>
		<comments>http://iceworms.de/wordpress/?p=29#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 18:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

		<category><![CDATA[Matrix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pixelpanne.de/wordpress/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[GC1J35P
Nach der griechischen Mythologie brach nach dem Öffnen der Büchse der Pandora alles Schlechte, aber auch die Hoffnung, über die Welt herein. Diese Büchse war ein Geschenk von Zeus an Pandora, welche den Titan Epimetheus ehelichte. Zeus wies Pandora an, sie unter keinen Umständen zu öffnen, doch – übermannt durch Neugier – öffnete sie oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=a7cf675b-8e0d-46cc-acdc-a090f626cd6f" target="_blank">GC1J35P</a></p>
<blockquote><p>Nach der griechischen Mythologie brach nach dem Öffnen der Büchse der Pandora alles Schlechte, aber auch die Hoffnung, über die Welt herein. Diese Büchse war ein Geschenk von Zeus an Pandora, welche den Titan Epimetheus ehelichte. Zeus wies Pandora an, sie unter keinen Umständen zu öffnen, doch – übermannt durch Neugier – öffnete sie oder ihr Mann Epimetheus die Büchse trotzdem. Ab diesem Zeitpunkt kam alles Schlechte über die Welt. (&#8230;) Bevor jedoch auch elpis (gr.: Hoffnung) aus der Büchse entweichen konnte, wurde sie wieder geschlossen. So wurde die Welt ein trostloser Ort, bis Pandora die Büchse erneut öffnete und so auch die Hoffnung in die Welt ließ.</p></blockquote>
<p><span id="more-29"></span><br />
Cachen in der Großstadt ist manchmal nett (in Hamburg zum Beispiel war es eine einzige große Stadtführung) und oft eher frustrierend. An Plakatwände an irgendwelchen Großkreuzungen angebrachte Filmdosen sind durchaus gut für einen schnellen Punkt, aber sie zeigen uns wenig von der Stadt und hinterlassen beim suchenden Touristen oft das Gefühl, dass man an anderer Stelle Wichtigeres gesehen hätte. Die Entscheidung heißt dann &#8220;Cachen oder Stadt anschauen?&#8221; statt &#8220;beim Cachen die Stadt anschauen&#8221;.</p>
<p>Etwas ganz anderes ist es, wenn ein Stadtcache an die speziellen Eigenschaften der Stadt angepaßt ist: an die besondere Architektur oder an die Tatsache, dass es dort etwas gibt, es man im Wald nicht findet (Bahnen, Kanalisation, alte Bauwerke).<br />
Pandora´s Rose nutzt eine der Besonderheiten einer Stadt. Der Cache ist nicht einmal an einem besonders hübschen oder aufregenden Platz versteckt. Er ist einfach nur handwerklich sehr schön gemacht und er ist absolut überraschend.<br />
Für uns war das der schönste Cache in Berlin - mag sein dass wir nicht genügend Zeit davor damit verbracht hatten, zu suchen, aber was das Geocachen angeht, war Berlin ansonsten eher enttäuschend für uns.<br />
Die Rosebud-Reihe von Lady Allista (und herrnschröder) können wir aber guten Gewissens empfehlen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://iceworms.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=29</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Dif 1 / Ter 1 - Oberhafenkantine Hamburg</title>
		<link>http://iceworms.de/wordpress/?p=11</link>
		<comments>http://iceworms.de/wordpress/?p=11#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 19:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

		<category><![CDATA[Matrix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pixelpanne.de/wordpress/?p=11</guid>
		<description><![CDATA[GCQ78C
Die Oberhafenkantine wurde 1925 im Stil des norddeutschen Klinkerexpressionismus errichtet und ist bis dato letzter Zeuge für Gebrauchsarchitekturen im Hamburger Hafen. Bauherr und gleichzeitig Kantinenwirt war seinerzeit Hermann Sparr. Zum Zeitpunkt der Errichtung wurden zeitgleich Millionen von Ziegelsteinen mit Hilfe von Lastkähnen über den Oberhafen zur Baustelle des Chilehauses transportiert. Gerüchten zur Folge sind dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a title="GCQ78C" href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=df870826-f3e9-4aec-974f-eed187ecfada" target="_blank">GCQ78C</a></p>
<blockquote style="text-align: left;"><p><span id="LongDescription">Die Oberhafenkantine wurde 1925 im Stil des norddeutschen Klinkerexpressionismus errichtet und ist bis dato letzter Zeuge für Gebrauchsarchitekturen im Hamburger Hafen. Bauherr und gleichzeitig Kantinenwirt war seinerzeit Hermann Sparr. Zum Zeitpunkt der Errichtung wurden zeitgleich Millionen von Ziegelsteinen mit Hilfe von Lastkähnen über den Oberhafen zur Baustelle des Chilehauses transportiert. Gerüchten zur Folge sind dabei etliche Klinkersteine für den Bau der Oberhafenkantine abgezweigt worden, um den damaligen Mangel an Baumaterialien auszugleichen. <span id="more-11"></span></span></p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Die Oberhafenkantine war auf unserer langen Tour durch die Hamburger Speicherstadt und Hafencity der letzte Cache. Eigentlich waren wir uns nicht so sicher, ob wir uns den Weg noch antun sollen&#8230; vom &#8220;<a title="PROTOTYP" href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=395c0d80-c7d3-4e99-91ed-c98c85d5b62f" target="_blank">Prototyp</a>&#8221; aus war es doch noch ein Stück Weg und wir waren nach 13 Caches und einem ausführlichen Besuch im MiWuLa doch etwas ausgelaugt. Aber hungrig waren wir auch, also machten wir uns noch auf den Weg in die Hamburger Hafenpampa - ein Nebel wie in London und dass nicht die Mülltonnen brannten&#8230; nein, so schlimm wars nicht.</p>
<p style="text-align: left;">Die Oberhafenkantine zeigte sich erstmal gar nicht - eine große Brücke, ein langer Metallzaun, ein mehr oder minder netter Cache, auf den es nun aber auch wirklich nicht ankam.</p>
<p style="text-align: left;">Unter die riesige Brücke geduckt stand dann aber, schief, krumm und würdig, die Oberhafenkantine.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://www.pixelpanne.de/Blogfotos/Oberhafenkantine.jpg" alt="Oberhafenkantine Hamburg" /></p>
<p style="text-align: left;">Es ist ein wirklich nur Imbiß. Auch wenn er bis letztes Jahr Mama Mälzer gehört hat: was ihn so einzigartig macht, ist die Lage, dass man spürbar schief sitzt darin und dass das Essen ungewöhnlich, aber gut ist. Wundersamerweise ergatterten wir noch einen Sitzplatz und haben uns mit &#8220;Bockwurst mit Majoran&#8221; und &#8220;Hamburger Hamburger&#8221; einen schönen Abend gemacht. Nicht zu vergessen, dass wir die gesamte Dessertkarte durchgegangen sind (nicht so wild, es waren nur zwei, aber die waren mächtig) - die Schokoladenterrine ist ein Traum.<br />
Gut, dass der Heimweg so lang war.</p>
<p style="text-align: left;">Der Cache ist inzwischen archiviert, aber gerade deshalb: wenn ihr Hamburg besucht, geht in der Oberhafenkantine essen. Das ist definitiv ein schräges Erlebnis.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://iceworms.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=11</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Matrix-Cachen</title>
		<link>http://iceworms.de/wordpress/?p=6</link>
		<comments>http://iceworms.de/wordpress/?p=6#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 21:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

		<category><![CDATA[Matrix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://iceworms.de/?p=6</guid>
		<description><![CDATA[Die Meßlatten liegen wirklich hoch. Bei 6000 oder 7000 Caches, die einzelne Cacher schon gemacht haben (Hut ab, aber: haben eure Tage 48 Stunden?), Cachen in allen Teilen von Europa oder der ganzen Welt (liegt ein Cache in Mordor? Und wie komme ich da hin?), kann man als interessierter Neucacher eigentlich nicht mehr vieles machen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meßlatten liegen wirklich hoch. Bei 6000 oder 7000 Caches, die einzelne Cacher schon gemacht haben (Hut ab, aber: haben eure Tage 48 Stunden?), Cachen in allen Teilen von Europa oder der ganzen Welt (liegt ein Cache in Mordor? Und wie komme ich da hin?), kann man als interessierter Neucacher eigentlich nicht mehr vieles machen, was auch nur annähernd etwas Besonderes wäre.</p>
<p>Außer, man setzt sich selbst ein Ziel und das fand ich irgendwann darin, meine Matrix zu betrachten und festzustellen: &#8220;da geht noch was&#8221; - und zwar vor allem unten und rechts. Und rechts unten sowieso, ohje!</p>
<p><span id="more-6"></span>Für Nicht-Cacher: die Matrix setzt sich zusammen aus 81 verschiedenen Möglichkeiten in der Kombination der Anforderungen, die ein Cache stellt bezüglich &#8220;Difficulty&#8221; und &#8220;Terrain&#8221;.  Diese gehen jeweils in Halbschritten von 1 bis 5. Ein 5/5er-Cache ist eine wirkliche Herausforderung, während es nach einiger Zeit wirklich sehr peinlich ist, einen 1/1er nicht zu finden.</p>
<p>Ziel ist nun also, alle möglichen Kombinationen einmal gemacht zu haben. Mindestens. Ich werde deshalb nicht zum Kletterer und auch den einzigen Höhlencache, den ich bislang versucht habe, mußte ich aufgeben. So sehe ich dann auch bei den Anforderungen an den Geist die weitaus kleineren Probleme als bei einem 5er-Terrain.  Nachdem ich allerdings zwei 4er schon bewältigt habe, ohne ganz an die Grenzen zu kommen, sehe ich der Aufgabe ein wenig gelassener entgegen.</p>
<p>In dieser Rubrik möchte ich zu jeder Kombination über einen Cache schreiben. Weil er besonders schön war oder mir etwas abverlangt hat - manche macht man wohl besser im Team (der berüchtigte &#8220;Enigma I&#8221; wird sicherlich dazu gehören) und manche tauchen da nur auf, weil sie zufällig die einzigen sind, die in der Zelle landeten. Aber das Ziel ist, so ungefähr bis Mitte nächsten Jahres, meine noch lustig weiß-pink-gefärbte Excel-Tabelle durchgehend in freundlichem Pink zu sehen. 30 habe ich schon. Bleiben noch 51.  Naja, vielleicht doch eher übernächstes Jahr&#8230; <img src='http://iceworms.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also:  mit diesem hier 82 Einträge in dieser Rubrik, dann habe ich alle <img src='http://iceworms.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://iceworms.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=6</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Hallo Welt?</title>
		<link>http://iceworms.de/wordpress/?p=1</link>
		<comments>http://iceworms.de/wordpress/?p=1#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 15:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dies und das]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pixelpanne.de/wordpress/?p=1</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem mein erster Versuch eines Blogs eher an &#8220;ja, tolles Design, aber was schreibe ich hier bloß rein?&#8221; scheiterte, bin ich, seit ich begonnen habe, unscheinbare Plastikdosen mit mehr oder weniger tollem Inhalt, aber (ganz wichtig!) einem Logbuch in Feld und Stadt zu suchen, doch wieder der Idee verfallen, zu schreiben&#8230;
jedes Mal, wenn ich einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mein erster Versuch eines Blogs eher an &#8220;ja, tolles Design, aber was schreibe ich hier bloß rein?&#8221; scheiterte, bin ich, seit ich begonnen habe, unscheinbare Plastikdosen mit mehr oder weniger tollem Inhalt, aber (ganz wichtig!) einem Logbuch in Feld und Stadt zu suchen, doch wieder der Idee verfallen, zu schreiben&#8230;<span id="more-1"></span></p>
<p>jedes Mal, wenn ich einen tollen Cache gemacht habe, denke ich, das müßte ich jemandem erzählen. Und neben vielen &#8220;naja, das war ein Punkt auf der Liste&#8221;-Caches gibt es die wirklich schönen, mit vielen Ideen, viel Liebe zum Detail, viel Überlegung ausgelegten, die einen fordern, manchmal auch fast verzweifeln lassen, die aber doch lösbar sind und die auch nach fast einem Jahr immer noch dieses beglückende &#8220;ich sehe ihn&#8221;-Gefühl auslösen, wenn man endlich am Ziel ist.</p>
<p>Dabei ist es fast unwichtig, ob Tradi, Mystery oder Multi- drei meiner schönsten Caches waren Tradis, langweilige Multis, die eigentlich keine waren, gabs auch schon. Wichtig ist mir - deshalb cache ich gerne außerhalb meines vertrauten Gebietes - dass ich Dinge sehe, die jemand teilen wollte - Plätze, die besonders sind, und die man ohne weiteres nicht anlaufen/-fahren würde, würde da nicht eine dieser unscheinbaren Plastikdosen liegen&#8230;</p>
<p>aus den langweiligen Sonntagnachmittagsspaziergängen werden immer wieder kleine Abenteuer. Und es verändert mich und das, was ich mir zutraue. &#8220;Ich will an diesen Cache&#8221; ließ mich auf einen Berg steigen, in einem Vulkankegel herumklettern, in einer Höhle suchen. Irgendwann suche ich mir jemanden, der mir das Bäume klettern und abseilen beibringt. Nur für den Fall, dass es da einen Cache gäbe&#8230;</p>
<p>Ich hoffe, ich behalte den Spaß am Schreiben. Und ich hoffe, der eine oder andere hat Spaß am Lesen <img src='http://iceworms.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://iceworms.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=1</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

