Teil der Bundesfestung Ulm als “Lost Place Total” incl. Unterirdischem und Schatzsuche.
Dies ist eine geschichtliche Adventure-Führung durch einen Teil einer 150 Jahre alten, frei zugänglichen Lostplace-Location für max 2-4 sportliche Leute. (…) Sie soll den ehemaligen Sinn der Bundesfestung Ulm, die Bedeutung und die Funktionsweise klar und nachvollziehbar erläutern.
Lambafell, on Reykjanes, 1/2 hour drive from capital. 15 minute hike from where the road ends, road is rather rough in spots. For anyone not familiar with this place, it’s got a nice surprize, even for locals.
In der Tat war alleine die Anfahrt dorthin ein Abenteuer für uns straßenverwöhnte Mitteleuropäer. Die Straße zum Flughafen Keflavik ist prima, und auf der Fahrt zur “Blauen Lagune” ein paar Tage davor hatten wir auch die richtige Abfahrt auf die Schotterpiste schon erspäht.
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Am 16. September 1307 zog während eines Familienfestes der Grafenfamilie Bodman mit ihren Gästen ein Gewitter auf, ein Blitz setzte die Burg Frauenberg in Brand. Das Feuer versperrte alle Ausgänge, keiner konnte den Flammen entkommen.
Geistesgegenwärtig und mutig umpolsterte die Amme Adelheid den einjährigen Erben Johanes von Bodman in Windeln, steckte ihn in einen großen Kupferkessel und warf diesen samt Kind zum Fenster hinaus. Er rollte ein Stück den Abhang hinunter, wo dann die Bevölkerung das unversehrte Kind fand.
Johannes von Bodman wurde zum Stammhalter des Geschlechts derer von und zu Bodman (…).Bei diesem Nachtcache erlebt man zusammen mit der heldenhaften Amme Adelheid einen Teil dieser denkwürdigen Nacht - in dichterischer Freiheit wurde die historische Begebenheit auf die heutige Burgruine Altbodman verlagert…
Obwohl die Meinungen dazu sehr unterschiedlich sind, es gibt doch immer wieder den Wunsch, die Qualität von Geocaches bewerten zu können. Positiver Effekt: man kann sich vorher informieren, welche Caches sich wirklich lohnen, wenn man einen Besuch eines bestimmten Gebietes plant und nur begrenzt Zeit zur Verfügung hat. Mit GC-Vote bietet sich nun für Firefox-Benutzer ein komfortables Bewertungssystem an, das komplett in die GC-Seite integriert ist.
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Wer kennt nicht den Namen Klaus Störtebeker? Dieser große Seeräuber, der um 1400 herum als einer der Anführer der sog. Vitalienbrüder oder auch Likedeeler (Gleichteiler) mit seinen Beutezügen auf Nord- und Ostsee die Kaufleute der Hanse zur Verzweiflung trieb, wurde am 20. Oktober 1401 bei einer spektakulären Hinrichtung in Hamburg enthauptet. Seither ranken sich unzählige Gerüchte und Legenden um diesen Helden und die Likedeeler. Eine davon berichtet von einem sagenhaften Goldschatz, den Störtebeker zu Lebzeiten an einem geheimen Ort versteckt haben soll. Mal ist die Rede von den Masten seines Schiffes, in denen dieser Schatz gelegen haben sollte, dann wieder von seinem Unterschlupf in Marienhafe. Sogar auf Rügen und seinem letztem Refugium Helgoland suchten die Schatzjäger vieler Epochen, aber keiner wurde jemals fündig. Muss also der Schatz der Likedeeler für immer im Reich der Legende verbleiben?
Nach der griechischen Mythologie brach nach dem Öffnen der Büchse der Pandora alles Schlechte, aber auch die Hoffnung, über die Welt herein. Diese Büchse war ein Geschenk von Zeus an Pandora, welche den Titan Epimetheus ehelichte. Zeus wies Pandora an, sie unter keinen Umständen zu öffnen, doch – übermannt durch Neugier – öffnete sie oder ihr Mann Epimetheus die Büchse trotzdem. Ab diesem Zeitpunkt kam alles Schlechte über die Welt. (…) Bevor jedoch auch elpis (gr.: Hoffnung) aus der Büchse entweichen konnte, wurde sie wieder geschlossen. So wurde die Welt ein trostloser Ort, bis Pandora die Büchse erneut öffnete und so auch die Hoffnung in die Welt ließ.
Die Oberhafenkantine wurde 1925 im Stil des norddeutschen Klinkerexpressionismus errichtet und ist bis dato letzter Zeuge für Gebrauchsarchitekturen im Hamburger Hafen. Bauherr und gleichzeitig Kantinenwirt war seinerzeit Hermann Sparr. Zum Zeitpunkt der Errichtung wurden zeitgleich Millionen von Ziegelsteinen mit Hilfe von Lastkähnen über den Oberhafen zur Baustelle des Chilehauses transportiert. Gerüchten zur Folge sind dabei etliche Klinkersteine für den Bau der Oberhafenkantine abgezweigt worden, um den damaligen Mangel an Baumaterialien auszugleichen. weiterlesen… »
Die Meßlatten liegen wirklich hoch. Bei 6000 oder 7000 Caches, die einzelne Cacher schon gemacht haben (Hut ab, aber: haben eure Tage 48 Stunden?), Cachen in allen Teilen von Europa oder der ganzen Welt (liegt ein Cache in Mordor? Und wie komme ich da hin?), kann man als interessierter Neucacher eigentlich nicht mehr vieles machen, was auch nur annähernd etwas Besonderes wäre.
Außer, man setzt sich selbst ein Ziel und das fand ich irgendwann darin, meine Matrix zu betrachten und festzustellen: “da geht noch was” - und zwar vor allem unten und rechts. Und rechts unten sowieso, ohje!
Nachdem mein erster Versuch eines Blogs eher an “ja, tolles Design, aber was schreibe ich hier bloß rein?” scheiterte, bin ich, seit ich begonnen habe, unscheinbare Plastikdosen mit mehr oder weniger tollem Inhalt, aber (ganz wichtig!) einem Logbuch in Feld und Stadt zu suchen, doch wieder der Idee verfallen, zu schreiben… weiterlesen… »